Institut für Kreativitätspsychologie

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Prinzip 8 der Neurographik

Prinzip 8 der Neurographik

Die Fläche eines Bildes hat keine Grenzen
Zehn Prinzipien der Neurographik

Grenzenlos zeichnen

Normalerweise hat ja alles im Leben seine Grenzen. Wir haben eine begrenzte Lebenszeit zur Verfügung, ein Tag hat 24 Stunden, meine Wohnung endet an der Wohnungstüre, mit meinem Pass darf ich bestimmte Ländergrenzen nur übertreten, sofern ich das passende Visum habe. Und so weiter.

Wir denken in Grenzen. Möglich, unmöglich. Erreichbar, nicht erreichbar. Denkbar, undenkbar.

Und: Grenzen sind per se nichts Schlechtes. Oft ist es hilfreich, sie zu kennen (Gesetze, körperliche Fähigkeiten, Kompetenzen). Nur in manchen Fragen schränken sie uns einfach nur ein. Anders gesagt, wir selbst schränken uns dadurch ein, dass wir an sie fest glauben. Man nennt das dann Glaubenssätze.

Die Neurographik ist sozusagen ein natürlicher Feind dieser Sätze. Und nicht nur deswegen, weil der 1. von 8 Algorithmen dieser Methode genau dafür geschaffen wurde, Glaubenssätze aufzulösen. Vor allem äußert sich das darin, dass wir grundsätzlich immer davon ausgehen, dass jede Zeichnung nur ein Ausschnitt von etwas Größerem ist und sich unendlich erweitern lässt. Grenzenlos, sowohl räumlich betrachtet (ich kann jederzeit weitere Blätter ankleben) als auch zeitlich (ich setze ein Thema in weiteren Zeichnungen fort).

So gesehen, erweitern wir durch das Zeichnen ständig unsere Grenzen. Ein schönes Gefühl...

Das 8. Prinzip: Die Fläche eines Bildes hat keine Grenzen

Das 8. Prinzip zeigt Euch Jörg Lehmann, Neurographik Master-Trainer beim Institut für Kreativitätspsychologie