Institut für Kreativitätspsychologie

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Prinzip 3 der Neurographik

Prinzip 3 der Neurographik

Das Problem ist ein Erzeugnis des Verstandes
Zehn Prinzipien der Neurographik

Zeichnen ist neu denken

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."

So wird Albert Einstein oft zitiert und wir entwickeln diese Sichtweise in der Neurographik noch einen Schritt weiter: Die Denkweise, mit der wir hier arbeiten, ist eine Denkweise jenseits der normalen Sprache.
In der Neurographik, so formuliere ich es gerne, denken wir mit dem Stift.

Sobald wir zeichnen, verlassen wir die Zone der gewohnten Denkautobahnen und brechen dadurch Muster auf, die uns möglicherweise daran hindern, eine Lösung zu sehen. Wir schaffen zu einem Thema neue Gestalten (siehe Prinzip 1) und finden neue Bedeutungen (siehe Prinzip 2), die uns weiterhelfen. Die uns letztlich dazu bringen, diesen einen neuen Gedanken zu denken, der den Unterschied macht. Der die Denksackgasse durchbricht.
Denn was ist die kleinste Einheit von Veränderung? Ein kleiner, aber neuer Gedanke. Mehr braucht es oft gar nicht.

Daher lautet das 3. Prinzip: Das Problem ist ein Erzeugnis des Verstandes

Das 3. Prinzip zeigt Euch Jörg Lehmann, Neurographik Master-Trainer beim Institut für Kreativitätspsychologie