Institut für Kreativitätspsychologie

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Prinzip 2 der Neurographik

Prinzip 2 der Neurographik

Die Bedeutungen sind ein Konzentrat der Zustände (eines Menschen)
Zehn Prinzipien der Neurographik

Zeichnen ist Sinn geben

Manche Sätze klingen komplizierter, als sie sind. So mag es auch mit dem zweiten Prinzip der Neurographik sein, das letztlich für eine ganz bestimmte Haltung steht:

Nicht die Umwelt (alle Einflüsse, denen ich tagtäglich ausgesetzt bin), sondern ich selbst bestimme darüber, wie es mir geht.Dem zugrunde liegt die Erkenntnis, dass alles, was wir an Gefühlszuständen erfahren, sammeln und gespeichert haben, beeinflusst, wie wir über eine aktuelle Situation denken. Ein Automatismus, der uns das Leben manchmal richtig schwer machen kann. Vielleicht erinnerst du dich auch an solche Momente, in denen du wegen eines "Vorurteils" (=die Bedeutung, die du einem Ereignis aufgrund deiner Erfahrungen gibst) blind warst für eine einfache Lösung.

Mit Hilfe der Neurographik arbeiten wir genau daran, diese Blindheit zu überwinden. Und Bedeutungen mit Hilfe von Stift und Papier so zu geben, dass es möglich wird, herausfordernde Ereignisse gut zu meistern.

Das 2. Prinzip lautet: Die Bedeutungen sind ein Konzentrat der Zustände (eines Menschen)

Das 2. Prinzip zeigt Euch Jörg Lehmann, Neurographik Master-Trainer beim Institut für Kreativitätspsychologie